nun ja, 5.45 uhr haben wir natürlich nicht geschafft, aber kurz nach 6 uhr startete im dunkeln unser tag mit der fahrt zu den vleis. bei erlaubten 80 km/h wären wir aber nicht rechtzeitig angekommen, aber dank unseres fahrers björn, der z.t. mit 140 km/h über die wenigstens geteerte strasse bretterte, hatten wir gute hoffnung…
...bis ja bis ein südafrikanischer polo vor uns auftauchte, der mitten auf der fahrbahn fuhr und uns einfach nicht vorbeilassen wollte. selbst auf penetrantes auffahren, lichthupe und hupe war kein vorbeikommen zu erzielen. nachdem wir ca. 15 min hinter her dackelten und alle schon mordgedanken hegten, kam hinter uns ein anderer wagen und drängte sich ohne weiteres unter zuhilfe nahme des „standstreifens“ an diesem polo vorbei, erhielt daraufhin eine wütende lichthupe dieses verrückten, aber wies uns somit den weg. wir also auf dieselbe art hinterher und sahen im vorbeifahren eine wollmützen tragende ökotante, die nach ankunft an der ersten düne erstmal ihr beduinendress anzog und unschuldige touristen dazu nötigte sie damit abzulichten. aber immerhin schafften wir es zu sonnenaufgang und er war wirklich wunderschön.
...bis ja bis ein südafrikanischer polo vor uns auftauchte, der mitten auf der fahrbahn fuhr und uns einfach nicht vorbeilassen wollte. selbst auf penetrantes auffahren, lichthupe und hupe war kein vorbeikommen zu erzielen. nachdem wir ca. 15 min hinter her dackelten und alle schon mordgedanken hegten, kam hinter uns ein anderer wagen und drängte sich ohne weiteres unter zuhilfe nahme des „standstreifens“ an diesem polo vorbei, erhielt daraufhin eine wütende lichthupe dieses verrückten, aber wies uns somit den weg. wir also auf dieselbe art hinterher und sahen im vorbeifahren eine wollmützen tragende ökotante, die nach ankunft an der ersten düne erstmal ihr beduinendress anzog und unschuldige touristen dazu nötigte sie damit abzulichten. aber immerhin schafften wir es zu sonnenaufgang und er war wirklich wunderschön.
nach kurzem frühstück inmitten der dünen begaben wir uns auf den weg zum sossusvlei der bekanntesten salz-lehm-pfanne. hier haben wir wieder einmal gezeigt bekommen, dass egal wie extrem die gegebenheiten eines lebensraums sind, es gibt immer noch lebewesen die hier angepasst überleben und leben können.
danach gegen nachmittag zum durch abgestorbene bäume gekennzeichneten deadvlei, der absolut phänomenal und unser highlight des tages war.
und zum beweis!!
wir waren wirklich da...